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damnit-Forest 

Schützt mit uns den dam­nit-Forest – ein Teil des perua­ni­schen Schutz­ge­biets von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal. Setzt euch für einen der arten­reichs­ten Regen­wäl­der unse­rer Erde ein.

Unser eigenes Schutzgebiet

Wir wol­len uns der Umwelt­zer­stö­rung im Ama­zo­nas Regen­wald ent­ge­gen­stel­len und intak­ten Urwald schüt­zen. Die­se wun­der­schö­nen Gebie­te sind vol­ler Leben und enorm wich­tig für unser Kli­ma. Des­we­gen freu­en wir uns sehr, einen dam­nit-Forest im Schutz­ge­biet von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal am Tam­bo­pa­ta River zu star­ten und ihn gemein­sam mit euch wach­sen zu las­sen. Mit 1€ kann 1m² Regen­wald dau­er­haft vor Ent­wal­dung geschützt sowie For­schung, Umwelt­bil­dung und Agro­forst­pro­jek­te vor Ort finan­ziert wer­den. Lasst uns los­le­gen, damit der dam­nit-Forest wei­ter wach­sen kann!

damnit e.V. ist
Das Logo von Wilderness International mit dem Zusatz "Naturschutz Supporter"

Aktuell sind

Unser Ziel:

durch den dam­nit-Forest geschützt.
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geschütz­ter Regenwald
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Unser eigenes Schutzgebiet

Wir wol­len uns der Umwelt­zer­stö­rung im Ama­zo­nas Regen­wald ent­ge­gen­stel­len und intak­ten Urwald schüt­zen. Die­se wun­der­schö­nen Gebie­te sind vol­ler Leben und enorm wich­tig für unser Kli­ma. Des­we­gen freu­en wir uns sehr, einen dam­nit-Forest im Schutz­ge­biet von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal am Tam­bo­pa­ta River zu star­ten und ihn gemein­sam mit euch wach­sen zu las­sen. Mit 1€ kann 1m² Regen­wald dau­er­haft vor Ent­wal­dung geschützt sowie For­schung, Umwelt­bil­dung und Agro­forst­pro­jek­te vor Ort finan­ziert wer­den. Lasst uns los­le­gen, damit der dam­nit-Forest wei­ter wach­sen kann!

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Aktuell sind

durch den dam­nit-Forest geschützt.
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Unser Ziel:

geschütz­ter Regenwald
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Ein Affe schaut interessiert von einem Ast durch die Blätter in unsere Richtung.

Lebensraum für immer 

.. mit Papa­gei­en, Orchi­deen, Schmet­ter­lin­gen oder dem Jagu­ar. Über jedem Qua­drat­me­ter Wald erstre­cken sich vie­le Ebe­nen an Lebens­räu­me bis in die Baum­wip­fel. Ein Arten­reich­tum, von dem noch immer täg­lich neue Arten ent­deckt werden. 

Ein stämmiger Baum ragt aus dem Blätterdach des Regenwaldes.

Klimastabilisator bleiben 

Der Regen­wald in Süd­ame­ri­ka ist nicht nur wun­der­schön, son­dern auch Lun­ge der Erde, Wol­ken­ma­schi­ne und ein rie­si­ger Koh­len­stoff­spei­cher. Im Schutz­ge­biet in Peru sind auf jeden Qua­drat­me­ter Regen­wald 60 Kilo­gramm Koh­len­stoff gebunden. 

Goldgräber, Wilderer und Ausbreitung der Land- und Forstwirtschaft stoppen

Wir alle wis­sen: Der Regen­wald in Süd­ame­ri­ka mit sei­nen Was­ser- und Koh­len­stoff­kreis­läu­fen ist enorm wich­tig – auch für das Welt­kli­ma. Aber die gigan­ti­schen Rodun­gen und Brand­ro­dun­gen vor allem für Höl­zer, Boden­schät­ze und mehr Acker­flä­che sind sogar aus dem All zu beob­ach­ten. Pro­duk­te aus dem Regen­wald wie Metal­le für tech­ni­sche Gerä­te, Holz für Möbel, Fut­ter­so­ja für die Tier­hal­tung oder Kaf­fee und Bana­nen gehen anschlie­ßend oft nach Europa.

Neben der Ent­wal­dung zeigt die Visua­li­sie­rung von Glo­bal Forest Watch auch Schä­den von Stür­men, Feu­er und Krank­hei­ten – scho­ckie­rend wie sich der Baum­kro­nen­ver­lust zwi­schen 2001 und 2024 immer wei­ter rein frisst! Weni­ger Bäu­me bedeu­tet auch weni­ger Ver­duns­tung, was zu weni­ger Regen führt. So kön­nen Kipp­punk­te ein­tre­ten, bei denen der Regen­wald schrumpft. Der Urwald – die Lun­ge der Erde ver­wan­delt sich zu an Tro­cken­heit ange­pass­ten Wald oder Graslandschaft.

Auch die Glo­bal-Forest-Watch-Visua­li­sie­rung des Gebiets in Peru, wo sich die Schutz­ge­bie­te von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal befin­den, zeigt enor­me Akti­vi­tä­ten. Die drei Wil­der­ness Stif­tun­gen, die das Land kau­fen und über Spen­den refi­nan­zie­ren, haben ein perua­ni­sches Waldhüter*innen-Team, das in den Gebie­ten prä­sent ist und es schützt. Mit regel­mä­ßi­gen Besu­chen, loka­len Part­ner­schaf­ten und dem Stif­tungs­kon­zept kön­nen sie den lang­fris­ti­gen Schutz sicher­stel­len. Das ist not­wen­dig, denn gera­de in der Regi­on Tam­bo­pa­ta gibt es seit der Voll­endung des High­ways nach Bra­si­li­en einen gro­ßen Druck auf den Wald zur land­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung und für Goldminen.

Ver­lust von Baum­be­stän­den zwi­schen 2001 und 2024 im Ama­zo­nas Regenwald

Ver­lust von Baum­be­stän­den zwi­schen 2001 und 2024 um die Schutz­ge­bie­te von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal (Mad­re de Dios, Peru)

Goldgräber, Wilderer und Ausbreitung der Land- und Forstwirtschaft stoppen

Wir alle wis­sen: Der Regen­wald in Süd­ame­ri­ka mit sei­nen Was­ser- und Koh­len­stoff­kreis­läu­fen ist enorm wich­tig – auch für das Welt­kli­ma. Aber die gigan­ti­schen Rodun­gen und Brand­ro­dun­gen vor allem für Höl­zer, Boden­schät­ze und mehr Acker­flä­che sind sogar aus dem All zu beob­ach­ten. Pro­duk­te aus dem Regen­wald wie Metal­le für tech­ni­sche Gerä­te, Holz für Möbel, Fut­ter­so­ja für die Tier­hal­tung oder Kaf­fee und Bana­nen gehen anschlie­ßend oft nach Europa.

Neben der Ent­wal­dung zeigt die Visua­li­sie­rung von Glo­bal Forest Watch auch Schä­den von Stür­men, Feu­er und Krank­hei­ten – scho­ckie­rend wie sich der Baum­kro­nen­ver­lust zwi­schen 2001 und 2024 immer wei­ter rein frisst! Weni­ger Bäu­me bedeu­tet auch weni­ger Ver­duns­tung, was zu weni­ger Regen führt. So kön­nen Kipp­punk­te ein­tre­ten, bei denen der Regen­wald schrumpft. Der Urwald – die Lun­ge der Erde ver­wan­delt sich zu an Tro­cken­heit ange­pass­ten Wald oder Graslandschaft.

Ver­lust von Baum­be­stän­den zwi­schen 2001 und 2024 im Ama­zo­nas Regenwald

Auch die Glo­bal-Forest-Watch-Visua­li­sie­rung des Gebiets in Peru, wo sich die Schutz­ge­bie­te von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal befin­den, zeigt enor­me Akti­vi­tä­ten. Die drei Wil­der­ness Stif­tun­gen, die das Land kau­fen und über Spen­den refi­nan­zie­ren, haben ein perua­ni­sches Waldhüter*innen-Team, das in den Gebie­ten prä­sent ist und es schützt. Mit regel­mä­ßi­gen Besu­chen, loka­len Part­ner­schaf­ten und dem Stif­tungs­kon­zept kön­nen sie den lang­fris­ti­gen Schutz sicher­stel­len. Das ist not­wen­dig, denn gera­de in der Regi­on Tam­bo­pa­ta gibt es seit der Voll­endung des High­ways nach Bra­si­li­en einen gro­ßen Druck auf den Wald zur land­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung und für Goldminen.

Ver­lust von Baum­be­stän­den zwi­schen 2001 und 2024 um die Schutz­ge­bie­te von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal (Mad­re de Dios, Peru)

Forschung, Umweltbildung und Agroforst

Im perua­ni­schen Schutz­ge­biet leben unvor­stell­ba­re 477 Vogel‑, 162 Amphi­bi­en- und Rep­ti­li­en- und 92 Säu­ge­tier­ar­ten – so vie­le konn­ten in der Zusam­men­ar­beit von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal, diver­sen Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­part­nern und NGOs wie der perua­ni­schen For­schungs­or­ga­ni­sa­ti­on Fau­na Fore­ver ent­deckt wer­den. Das Moni­to­ring der Tier­po­pu­la­tio­nen und die Erfor­schung der Aus­wir­kun­gen mensch­li­cher Ein­flüs­se in der Regi­on sind wich­tig, um den lang­zei­ti­gen Schutz der Wäl­der und ihrer Fau­na sicher­zu­stel­len, beson­ders schutz­be­dürf­ti­ge Gebie­te zu iden­ti­fi­zie­ren und Emp­feh­lun­gen für den Öko­tou­ris­mus geben zu kön­nen. Einen Teil der Spen­de geht des­halb auch in die For­schung vor Ort.

In der perua­ni­schen Gegend hat die Gold­grä­be­rei einen hohen Stel­len­wert und vie­le Fami­li­en leben vom Berg­bau. Für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ist es wich­tig, bei den jun­gen Men­schen vor Ort und den Com­mu­ni­ties rund um das Schutz­ge­biet ein Bewusst­sein für Umwelt­pro­ble­me zu schaf­fen, Wis­sen zu ver­mit­teln und die Bereit­schaft zu för­dern, sich aktiv für Nach­hal­tig­keit und Natur­schutz ein­zu­set­zen. Loka­le Umwelt­bil­dungs­pro­jek­te wer­den daher eben­so mit einem Teil der Spen­de finan­ziert. Ein wich­ti­ger Schlüs­sel für lang­fris­ti­ge Veränderung.

Genau­so wie die Agro­forst­wirt­schaft, die in guter Umset­zung ein öko­lo­gisch aus­ge­wo­ge­nes Sys­tem mit den Bäu­men vor Ort, loka­len Nutz­pflan­zen und sogar Nutz­tie­ren sein kann. Wil­der­ness Inter­na­tio­nal setzt daher auch auf Wei­ter­bil­dung und För­de­rung von Landwirt*innen in der Regi­on, um mit rege­ne­ra­ti­ven Anbau­prak­ti­ken attrak­ti­ve Ein­nah­me­quel­len zu schaf­fen, die Umwelt­schutz und Bio­di­ver­si­täts­auf­bau inte­griert haben.

Lasst uns gemeinsam Regenwald schützen

Unter­stüt­ze unse­ren dam­nit-Forest als Geschenk an dich selbst oder ande­re Men­schen, die den Regen­wald schät­zen. Nach jeder Sam­mel­pha­se geben wir alle ein­ge­gan­ge­nen Spen­den zu 100% an Wil­der­ness Inter­na­tio­nal wei­ter (abzüg­lich even­tu­ell anfal­len­der Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren). Von Wil­der­ness Inter­na­tio­nal bekommst du dann dei­ne per­so­na­li­sier­te Urkun­de mit den Geo­ko­or­di­na­ten und Luft­bild des von dir geschütz­ten Waldstücks. 

1€ schützt 1m² Wald, der im perua­ni­schen Schutz­ge­biet 60 Kilo­gramm CO2 bin­det. Eine Ton­ne CO2 hat bei die­sem Pro­jekt also einen Gegen­wert von 16,70€. CO2-Kom­pen­sa­ti­on neu­tra­li­siert dei­nen bereits in der Atmo­sphä­re befind­li­chen Aus­stoß zwar nicht, aber gibt dir die Mög­lich­keit, den­noch ein star­kes State­ment zu set­zen. Denn die­se State­ments sind beson­ders wich­tig in unse­rem wohl­ha­ben­den Deutsch­land mit durschnitt­lich 10 Ton­nen CO2 Jah­res­aus­stoß pro Per­son. Wir waren ein wenig drun­ter – Du auch? Che­cke dei­ne indi­vi­du­el­le Bilanz mit dem CO2-Rech­ner.

Lasst uns gemeinsam Regenwald schützen

Name des Spen­den­kon­to: dam­nit e.V.

IBAN: DE36 4306 0967 2059 4547 00

Ver­wen­dungs­zweck: damnit-Forest

Name des Spen­den­kon­to: dam­nit e.V.

IBAN: 

DE36 4306 0967 2059 4547 00

Ver­wen­dungs­zweck:

dam­nit-Forest

Spen­de ganz klas­sisch und gebüh­ren­frei für den dam­nit-Forest mit einer Über­wei­sung an unser Spendenkonto.

Wenn du eine per­so­na­li­sier­te Urkun­de und eine Spen­den­quit­tung erhal­ten möch­test, bit­ten wir dich, uns eine Nach­richt an hello@damnit-ev.de mit dei­ner Adres­se und E‑Mail zu schi­cken. Die­se geben wir dann an unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­ner Wil­der­ness Inter­na­tio­nal wei­ter. Dar­über hin­aus wer­den kei­ne Daten an Drit­te weitergegeben.

Oder benut­ze fix das nach­fol­gen­de Spendenformular:

Falls dir unse­re Arbeit gefällt und du Pro­jek­te wie die­ses, unse­re Vir­tu­el­len Welt­rei­sen zu Kakao bzw. Klei­dung oder nach­hal­ti­ge Aben­teu­er­rei­sen wie den Future Sail unter­stüt­zen möch­test, dann freu­en wir uns über eine Ver­eins­spen­de — ein­ma­lig oder in Form einer monat­li­chen Förderpatenschaft.

Unsere Weihnachtsaktion zum Start des damnit-Forest

1€ schützt 1m² Urwald, der im perua­ni­schen Schutz­ge­biet 60 Kilo­gramm CO2 bin­det. Jeder Bei­trag lässt unse­ren Wald wach­sen z.B. mit 52 € um eine Lich­tung mit Zukunfts­baum oder schüt­ze das Leben unter einer gro­ßen Baum­kro­ne mit 314€. 

Mit der Kom­pen­sa­ti­on eures CO2-Fuß­ab­drucks aus die­sem Jahr (Durch­schnitts­deut­sche waren bei 10 Ton­nen, also 167€) bis zum 4. Advent (20. Dezem­ber 2025) nehmt ihr außer­dem an unse­rer Weih­nachts-Ver­lo­sung teil. Zu gewin­nen gibt es den Film „Das Salz der Erde“ von Wim Wen­ders über den außer­ge­wöhn­li­chen Foto­graf Sebas­tião Salgado.

“damn it! Rie­si­ge und ewig alte Urwäl­der mit indi­ge­nen Kul­tu­ren vol­ler Weis­heit, mys­ti­schen Pflan­zen und fas­zi­nie­ren­den Tie­ren in einer wun­der­schö­nen Har­mo­nie aus Nebel, Regen und Son­nen­schein dür­fen nicht kaputt kon­su­miert wer­den. Lasst uns das Leben schützen!”
In den Höhen des Atlas-Gebirges liegt Schnee. Janna und Nikolas freuen sich davor.
Jan­na & Niko
dam­nit e.V.

Unsere Weihnachtsaktion zum Start des
damnit-Forest

1€ schützt 1m² Urwald, der im perua­ni­schen Schutz­ge­biet 60 Kilo­gramm CO2 bin­det. Jeder Bei­trag lässt unse­ren Wald wach­sen z.B. mit 52 € um eine Lich­tung mit Zukunfts­baum oder schüt­ze das Leben unter einer gro­ßen Baum­kro­ne mit 314€. 

Mit der Kom­pen­sa­ti­on eures CO2-Fuß­ab­drucks aus die­sem Jahr (Durch­schnitts­deut­sche waren bei 10 Ton­nen, also 167€) bis zum 4. Advent (20. Dezem­ber 2025) nehmt ihr außer­dem an unse­rer Weih­nachts-Ver­lo­sung teil. Zu gewin­nen gibt es den Film „Das Salz der Erde“ von Wim Wen­ders über den außer­ge­wöhn­li­chen Foto­graf Sebas­tião Salgado.

“damn it! Rie­si­ge und ewig alte Urwäl­der mit indi­ge­nen Kul­tu­ren vol­ler Weis­heit, mys­ti­schen Pflan­zen und fas­zi­nie­ren­den Tie­ren in einer wun­der­schö­nen Har­mo­nie aus Nebel, Regen und Son­nen­schein dür­fen nicht kaputt kon­su­miert wer­den. Lasst uns das Leben schützen!”
In den Höhen des Atlas-Gebirges liegt Schnee. Janna und Nikolas freuen sich davor.
Jan­na & Niko
dam­nit e.V.